Die Völker in Ashes of Creation

Erlebe die Welt von Verra als Mensch, Elf, Zwerg, Ork oder Tulnar. Doch bedenke: durch die Wahl der Rasse wird nicht nur das äußere deines Charakters verändert, sondern auch die Attribute und Fähigkeiten, die mit der Rasse einher gehen.

Die Dünzenkell Zwerge

Die Zwerge spalten sich in die zwei Stämme Dünir und Niküa auf. Ganz traditionell leben die Dünir-Zwerge tief in den Bergen und besinnen sich auf ihre hohe Handwerkskunst. Dieser gehen die Niküä ebenso leidenschaftlich nach, aber ihre Heimat ist fern ab von jeder Höhle.

Die Dünir

Stoisch. Traditionell. Schmiedehandwerk. Die meisten Bewohner der alten Welt nur einen Berg sehen und sich nichts weiter dabei denken, sehen die die Dünir eine gut zu verteidigende Heimat, in welcher es Reichtümer im Überfluss gibt. Die Dünir sind sehr stolz auf die prunkvollen Gegenstände und prächtige Bauten die sie herstellen. Unüberwindbar Festungen, Kriegshämmer die niemals brechen und wunderschöne Edelsteine gehören zu ihrem unvorstellbarem Repertoire an Handwerkskunst. Trotz ihrer stämmigen Statur sollte man die Dünir Zwerge nicht unterschätzen. Denn sie sind Pfund für Pfund die stärksten Krieger, die die Welt je gesehen hat.

Die Niküa

Familie. Freiheit. Mut. Wo die Dünir Zwerge die Berge als Heimat betrachten, sehen die Niküa Zwerge sie als Gefängnis an. Wie hätten sie die große Jagd auch in einer Höhle vollenden sollen? Die hohe Handwerkskunst ihrer Brüder ist aber auch ihnen zu eigen. Die Niküa sind ebenfalls sehr geschickte Handwerker. Statt Schmuck für Adlige zu produzieren, sind die Niküa eher darauf bedacht ihre Handwerkskunst von Generation zu Generation weiter zu vererben und damit das wohl der eigenen Familie zu fördern.

Die Aela Menschen

Voller Eroberungslust und Wissendrang erheben sich die Kaelar und die Vaelune in Verra. Beide Menschenrassen sind ihren Werten treu geblieben, doch ihr gefährlicher Lebensweg hat sie abgehärtet und in ihrer Lebensweise geformt. Kaelar sind große Krieger und versuchen sich die Welt untertan zu machen. Sehr ähnlich verhalten sich auch die Vaelune, doch versuchen sie die Welt eher geschickt durch ihre Handelsgeschäfte zu beherrschen.

Die Vaelune

Handel. Gesetz. Härte. Die Vaelune wurden in der Hitze der Wüste geschmiedet und kehrten gestärkt aus dieser zurück. Indem sie sich auf den Handel konzentrierten, wurden die Vaelune zu einem der reichsten Völker im Land. Aber auch Ihnen ist das Töten nicht fremd. Töten oder getötet werden, seien es die Bestien aus der harten Wüste oder die hinterlistigen Schlangen auf dem Marktplatz. "

Die Kaelar

Gebäude. Ordnung. Zivilisation. Das sind die Grundprinzipien der Kaelar. Sie eroberten und herrschten über den größten Teil der alten Welt und sie planen das Gleiche in dieser Welt zu vollbringen. Die Kaelar sind extrem loyal und stehen zu ihren traditionellen Werten. Dies lässt sie mit ihren neuen Aufgaben wachsen.

Die Pyrian Elfen

Ähnlich unterschiedlich sind auch die Elfen. Empyreanische Elfen sind sehr stolz und bevorzugen es in großen Metropolen zu leben. Sie besitzen zahlreiche elitäre Streitkräfte und ein sehr gut ausgebautes Regierungssystem. Anders die Py’rai, welche sehr naturverbunden und eher abgeschieden leben. Auch ihre Kampfkunst üben sie traditionell mit Bogen und Speer aus.

Die Empyrean

Imperial. Stolz. Kultur. Auch wenn die Empyrean nicht so zahlreich wie die Kaelar sind, so bilden sie doch eine starte Kraft in Verra, mit der man jeder Zeit rechnen muss. Sie besitzen elitäre Streitkräfte und ein gut strukturiertes Regierungssystem, durch welches sie sich ihrenPlatz in der Welt sichern.

Die Py'rai

Natur. Balance. Wut. Alle Dinge kommen mit der Zeit ins Gleichgewicht und die Natur findet immer ihren Weg. Man sollte sich aber nicht von ihrer Liebe zur Natur täuschen lassen. Die Py'rai nehmen selten Gefangene. Sie verteidigen ihr Erbe mit Bogen und Speer und so werden die Py'rai neue Wurzeln in Verra schlagen.

Die Kaivek Orks

Die Orks werden von ihren Traditionen geleitet. Ren’kai Orks besinnen sich auf ihre innere Stärke und versuchen über diese, immense Kräfte aufzubauen und diese im richtigen Moment zu entfesseln. Vek Orks hingegen werden von ihren Schamanen geleitet, welche aus den Sternenkonstellationen zukünftige Ereignisse lesen und so ihr Volk lenken.

Die Vek

Himmlisch. Vorbestimmung. Schicksal. Wo andere Rassen die Schönheit des Sternenhimmels bewundern, sehen die Vek im Sternenhimmel das Schicksal unserer Zeit. Sternkarten, Numerologie und Prophezeiung sind wesentliche Bestandteile des Lebens der Vek. Die großen Führer der Vek lesen aus den Sternen, wie Kriege sich entwickeln werden, welche Imperien aufsteigen und fallen. Und dabei fragen sich die Vek oft, ob sie vielleicht zu spät sind.

Die Ren'kai

Ehre. Macht. Ruhe. Indem sie ihre innere Stärke fokussieren stärken sie ihre äußere Kraft. Die Ren'Kai glauben an die ultimative Konzentration und kontrollieren so ihre immense Kraft. Wenn ein Ren'Kai jedoch wütend wird, gibt es nicht viele überlebende Menschen oder Tiere, die anschließend davon hätten berichten können.

Die Tulnar

Die Tulnar entstanden als Volk erst viel später. Als die große Katastophe über Verra hereinbrach flohen drei Rassen hinab in den Untergrund, um der Verderbnis zu entkommen.

Während dieser langen Abwesenheit im Untergrund veränderten sich die Rassen und die Tulnar wurden geboren. Durch diese Vermischung unterscheiden sich die Tulnar auch in ihrem äußeren Erscheinungsbild. Einige ähneln den früheren Menschen, andere widerrum sind eher reptilienartig oder mammutgleich und so gingen sie als die Vergessenen in die Geschichtsbücher ein.

So lebten sie viele Jahrhunderte verborgen vor der großen Katastophe im Untergrund. Doch als die Welt wieder begann zum Leben zu erwachen und überall in den Landschaften Portale erschienen, durch welche die anderen Völker zurück nach Verra kamen, machten sich auch die Tulnar auf den Weg. Aber sie kommen nicht, wie die anderen Rassen durch ein Portal zurück nach Verra, sondern entsteigen erneut aus dem Untergrund, um sich einen Platz in Verras Oberwelt zu sichern.